Forschungspeptide · Profile, Studienlage, offene Analytik
Research.Precision.Results.
Vier Peptide, die die Forschung bewegen. Jedes mit Profil und eingeordneter Studienlage, jede freigegebene Charge mit öffentlichem Prüfbericht. Ausschließlich für Forschungszwecke.


Ein Vial, eine Charge,
ein Bericht.
Jedes Peptid kommt als Lyophilisat im Glasvial, in einer eigenen Faltschachtel, zusammen mit Bacteriostatic Water in der Schiebebox. Auf jedem Etikett steht die Lot-Nummer, die zum Prüfbericht führt.
- 01Lyophilisat im Vial. Gefriergetrocknet, verschlossen, gekühlt zu lagern. Menge und CAS-Nummer stehen auf dem Etikett.
- 02Zwei Schachteln, eine Box. Peptid und Bacteriostatic Water liegen getrennt in Einzelschachteln. Keine Spritzen, kein Zubehör zur Anwendung.
- 03Lot-Nummer und QR-Code. Beides führt zum Bericht der Charge: Chromatogramm, Massenspektrum, Spezifikation, Prüflabor.
Vier Peptide.
Vier Forschungsfelder.
Ein Gewebepeptid aus dem Magen, ein Kupferkomplex aus dem Plasma, ein Botenstoff aus dem Erbgut der Mitochondrien und ein Tetrapeptid aus der Zirbeldrüsenforschung. Was sie verbindet: eine ungewöhnlich aktive Forschungsliteratur.
BPC-157
Stabiles gastrisches Pentadecapeptid
Ein 15 Aminosäuren langes Fragment eines Magensaftproteins, das in Tiermodellen ungewöhnlich breit untersucht wurde. Eines der meistdiskutierten Forschungspeptide, mit einer Evidenzlage, die fast ausschließlich präklinisch ist.
GHK-Cu
Kupfer-Tripeptid aus humanem Plasma
Ein natürlich vorkommendes Tripeptid, das Kupfer(II) bindet und dessen Konzentration im Plasma mit dem Alter sinkt. Seit den 1970er Jahren in Zellkultur und Tiermodell untersucht, in der Hautforschung besonders gut dokumentiert.
MOTS-c
Mitochondrial codiertes Peptid
Ein Peptid aus 16 Aminosäuren, dessen Bauplan nicht im Zellkern liegt, sondern im eigenen Erbgut der Mitochondrien. Seit seiner Entdeckung 2015 ein Modell für die Frage, wie Mitochondrien den Stoffwechsel der ganzen Zelle mitsteuern.
Epitalon
Tetrapeptid aus der Zirbeldrüsenforschung
Vier Aminosäuren, entworfen nach dem Vorbild eines Peptidextrakts der Zirbeldrüse. Bekannt geworden durch Befunde zur Telomerase in Zellkultur und durch Langzeitstudien an Mäusen; die Literatur stammt bis heute überwiegend aus einer Arbeitsgruppe in Sankt Petersburg.
Was die Literatur sagt,
und was nicht.
Wir ordnen jede Arbeit nach Evidenzart ein. Ein Befund aus dem Rattenmodell ist kein Befund am Menschen. Eine Zulassungsstudie zu einem Arzneimittel sagt nichts über eine Forschungschemikalie.
Multifunctionality and possible medical application of the BPC 157 peptide: literature and patent review
Literatur- und Patentübersicht zum Pentadecapeptid BPC 157. Die ausgewerteten Daten stammen überwiegend aus präklinischen Modellen; die Autoren betonen fehlende klinische Evidenz.
MOTS-c is an exercise-induced mitochondrial-encoded regulator of age-dependent physical decline and muscle homeostasis
MOTS-c verbesserte die körperliche Leistungsfähigkeit junger, mittelalter und alter Mäuse, auch bei Behandlungsbeginn im hohen Alter. Beim Menschen stieg das körpereigene Peptid nach Belastung im Muskel und im Blut an.
Stable gastric pentadecapeptide BPC 157 and wound healing
Übersicht der Befunde zu BPC 157 in Wundmodellen (Schnittwunden, Verbrennungen, diabetische Ulzera) bei Ratte und Maus; diskutiert werden Mechanismen über das NO-System und die Gefäßbildung.
Wir verkaufen keine Versprechen.
Wir veröffentlichen, was wir wissen.
PURA LABS liefert Forschungspeptide mit Profil, eingeordneter Studienlage und lückenloser Analytik. Ausschließlich für Forschungszwecke, nicht zur Anwendung am Menschen oder Tier. Mehr zur Kennzeichnung